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Kreisbeginn H.Ha hagif02

GKATitelSeiteim Prozeßgefangen im LebenZeit und Ich

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Ist die Freiheit ein Wagnis ?

Existiert die Wahrheit und sogar die Liebe eventuell nur als ein vorrübergehendes zeitliches Ereignis und hält uns in einer Faszination letztlich sogar davon ab, mit dem Geheimnis in unserer menschlichen Existenz, mit unserer Unbegrenztheit in Kontakt zu kommen?

Untersuchen wir unsere menschliche Existenz, das Abenteuer unseres Lebens doch einmal etwas genauer.
Bewegen tut mich dieses Projekt, diese Entdeckungsreise in unserer zeitlichen Existenz, schon eine halbe Ewigkeit. BilbIch

So erzählte mir meine Mutter , - schon als kleiner Junge hätte ich mich merkwürdig verhalten.

Saß ich in einem Karussell, so interessierte mich schon immer  mehr wie es funktioniert, als wie es sich anfühlt, darin zu sitzen. 
Heute nun; drückt sich solches in mir aus, in meinem Interesse am Abenteuer Kunst + Wissenschaft.

Oder genauer ausgedrückt; - als die Begegnung und  Erforschung - des Gesamtkunstwerkes  “Mensch.” Das lebendig gewordene Geheimnis, - im Abenteuer der Zeit.

Und ich finde es geradezu grandios teilnehmen zu können, an einer sich uns gerade jetzt eröffnenden neuen (Realität-einem Paradigmenwechsel) Perspektive des Menschen.

An der Entdeckung, dass die Person, die ich als Teil (angenommenen Maske) in einem Gestaltungsausdruck des ganzen Menschen  begreife, beginnt sich zu lösen aus ihrer Begrenzung, aus  (ihrer) einer personell erlebten Weiterentwicklung.
In der eine schicksalhafte Gefangenschaft, eine ständig gelebte Existenzabsicherung, in schizophrener Weise als Weiterentwicklung erlebt und praktiziert wird.

Für bemerkenswert in diesem ständigen Wandlung s Vorgang  halte ich folgende Sätze.

Sätze die Gurdjieff spricht, als er seinen Enkel (In einem an der Erde vorbei fliegenden Raumschiff) dessen neugierige Fragen nach den Menschen auf der Erde beantwortet.

Diese beginnen meist mit der Einleitung. : - Und dann noch eine mir unverständliche Eigenschaft, der von dir so geliebten  Erdbewohnern. - Diese Sätze von demselben Gurdjieff von dem man auf der Erde auch sagte.: - Er könne lügen was er wolle, es stimme immer.

Auch ein Satz, den ich von meinem Freund Caspar hörte.:

Ich müsse lügen, wenn ich die Wahrheit sagen solle.

Diesen Sätzen gebe ich in meiner Untersuchung hervorragende  Bedeutung, spezifizieren sie doch was es zu untersuchen gilt im Dasein - der separierten Personen - des Menschen.

Mir scheint es, dass den Personen des Menschen, jene Rätselhaftigkeit in ihrem Wirken, diese Beobachtung und Ortung in ihrem tatsächlichen Handeln, bisher aber ungemein schwer  fällt.

Dies hat objektiv wohl seinen Grund darin, resultiert  daraus, dass der Mensch in Form einer Person überleben möchte -  er innerhalb seiner personell begrenzten Perspektive, sein Denken und Handeln in der Regel nur auf das Überleben der Person fixiert hat.

Und so befindet sich die eingenommenen Perspektive des Menschen, bisher in der Regel, meist innerhalb  einer momentanen, einer personell angelegten Erscheinungswelt.
Und ist somit als Mensch damit beschäftigt seiner Person eine selbständige Wirklichkeit anzudichten.  

So sind wir Menschen Gefangene,  leben in der Begrenztheit einer Person, innerhalb der Spanne zwischen deren Geburt und ihrem Tod.

Was wir Menschen  als Person aus dieser Perspektive tun dient so also erstmal nur dem Überleben und Absicherung  dieser Person.

So wird auch die Genetik der Person, zur Zeit, weitergehend aus jener  Perspektive einer Weiterentwicklung in ihrer (auf ihre Absicherung gerichteten) Erscheinungswelt erforscht.

Die sich uns aber gerade ergebenen neuen Erkenntnisse über das Zusammenspiel innerhalb dieses genetischen Personen-Programms, die sich hier ergebene neue (zentralere) Dimension in unserer Existenz,
nämlich die Befreiung von schicksalhafter Gestalt-Voraussetzung, bleibt somit  weiter an der Erscheinung (einem immer schon Vergangenen),an eine Erscheinungsabsicherung  gebunden. 

Ein Vergangenes zu Reproduzieren ist also immer noch angesagt. Das Fremde - die Energie des Raumes (das Überraschende und Unbegrenzte) wird von der Person (so) also hier erstmal noch weiter als Störfaktor erlebt und identifiziert.

Jedoch wird langsam auch erkannt.: - In unserem Dasein ist alles relativ.

Und so begreift der Wissenschaftler  peu a’peu “hee” mein eigenes tun selbst ist ja Teil des Erblickten. 

Und so (ergibt sich) ist ja auch jede meiner Untersuchungen eigentlich immer -in sich- nur ein Teil meiner erblickten eigenen Wandlung, Teil in meinem sich jetzt gerade so bewegendem (sich von sich Lösendem)  Dasein

Und so wird ja auch im Erblicken unserer eigenen genetischen Struktur, doch eigentlich nur etwas schon Gegebenes, Geschehenes, sichtbar.

Und was  ist das nun.? - Worum geht es da.- Doch letztlich immer nur um die Auftdeckung von dem was -jetzt- ist:- Um die Aufdeckung - eines in Erscheinung tretenden - in sich relativen Prozesses. In dem es darum geht dass wir uns erkennen.

Und so bewegen wir Menschen uns zu auf ein Ausserordentliches,  was in der Wissenschaft als kritische Masse bezeichnet wird. Wird sie überschritten, entsteht eine Kettenreaktion -eine neue Inspiration.   (Dort wo die Wege sich kreuzen)

Eine neue Dimension eröffnet sich als eine neue Perspektive (Betrachtung s-Theorie) in uns.

Es beginnt eine Reise aus dem Weltbild einer RelativitätsTheorie in das einer Quantenphysik, aus einem Zeitraum in eine Raumzeit.

In einer nun mehr originär gearteten Betrachtungsweise  und tieferen Verständnis zu den Erscheinungen, ist es die  Entdeckung einer erweiterten, aus einem Selbst -aus einem räumlichen Begreifen hervorkommenden Perspektive in einer RaumZeit. (erweiterter Kunstbegriff -Joseph Beuys)

Diese gibt uns daraus folgend die Möglichkeit einer bewussten, die eigenen Bewegung mit -einbeziehenden  Teilnahme am Phänomen des Lebens. Das Kunstwerk, unsere Welt bewegt sich, mit unserer Erkenntnis.

Erkennen wir, dass diese unsere Perspektive viel weniger konstant  ist als bisher angenommen, so können wir uns wohl auch langsam vom Alten verabschieden, - von der Idee  einer Weiterentwicklung in der Erscheinungswelt, oder vom Sterblich sein, oder von der Suche nach der Wahrheit-- im Geheimnis einer  immer (im Inneren) vollkommenen unvollkommenen, sich gänzlich bewegenden Zeit.

Einer Zeit die selbst ja doch nie ist was sie scheint.

In dieser Zeit einer Konstanten vertrauen ist, als ob wir uns festhielten an einem Anker und dabei nicht merken, dass auch Er nichts weiter als ein Mitreisender ist. Und so werde ich in meiner Untersuchung auch nicht versuchen, zum Kern vorzudringen,

Wäre doch dieser Kern eben auch nichts weiter als die Idee eines Ankers. Der Versuch ein Spiegelbild im Spiegel einer sich immer bewegenden Zeit zu binden.

Vielmehr interessiert mich meine Möglichkeit als Person, mit der mir gegebenen Zeit, eben mit meinem zeitlich (so) gegebenen  Gegenüber umzugehen. Erwachsen aus dieser Bewegung, aus dieser Begegnung, für mich als Menschen, in Form meiner (einer) Person doch immer neue Gestaltungsmöglichkeiten.

So erhält die Person, als der Ausdruck menschlichen Bewusstseins und dessen Gestaltung, doch gerade jetzt die Fähigkeit, sich nicht nur zeitlich, sondern auch raumzeitlich, zu gestalten. So eine Gestalt steht nicht fest, sondern erneuert sich in jeder Sekunde, - aus dem Geheimnis eines zeitlosen (auch die Zeit selbst gebärenden) Bewusstseins -.

Also ist was wir sehen, was wir im Grunde sind, und gleichen immer Jenem, was wir gerade im Moment tun.

Machen wir uns doch mal den Unterschied klar - zwischen zwei Handlungsweisen.

So können wir unser Handeln ausrichten auf eine Anwendung und Verwendung von unseren personellen  Erscheinungswelten.  Das gleicht dann einem Schattenspiel innerhalb einer durch unser Tun hervorgerufenen Erscheinungswelt.

Wir können aber in unserem Handeln auch ablassen von dem Versuch uns im Spiegel unserer eigenen Erscheinungs-Existenz überholen zu wollen, uns ständig verbessern zu wollen, ohne die wahren Gründe aus denen unser Handeln hervorgeht zu kennen.

Stattdessen unsere Aufmerksamkeit richten, auf ein tieferes Verständnis zu unserer eigenen Bewegung, sozusagen damit anfangen dem Original unseres Lebens näher zu kommen,
der Unvereinbarkeit in der wir leben.  

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