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Unvereinbarkeit (innerster Ort jeder Erscheinung)
Der Unvereinbarkeit zu begegnen, sie zu begreifen, ist augenblicklich wohl das größte Abenteuer, es ist der Quantensprung im Mysterium der menschlichen Existenz.
Dies kann sich für die Person eröffnen, nachdem sie klar erkannt hat, wie unfrei sie letztlich in jeder ihrer zeitlichen Perspektiven ist, wie unsere zeitlichen Perspektiven, hier immer Dreh und Angelpunkt in all unseren irdischen Einsichtsmöglichkeiten ist.
Aber, dass wir diese Haftung an unsere zeitlichen Gestaltungsperspektiven auch aufheben können, über unsere Zeitlichkeit hinaus blicken können, das ist dem Menschen möglich
Sehen wir uns also das geheimnisvolle Zusammenspiel von Geist und Materie, die immer in zeitlicher Existenz wirkende Unvereinbarkeit, zwischen diesen beiden einmal näher an.
Die Unvereinbarkeit selbst ist gegebener Weise zum Begreifen nicht geeignet, ist es doch so, dass alles was die Person begreifen und anschauen kann, ja an eine Personelle Zeit, an eine (Zeit der Person) Perspektive gebunden ist. Kann doch die Person des Menschen ihre Existenz nur denken, - in einer Weise -, dass diese irgendwo beginnt, immer irgendwo, irgendwie ein Zentrum und Anfang hat, gebunden ist an jemand der erblickt. (die Person)
Wird also irgendwo etwas geschaut, so gibt es logischerweise dort auch einen Erblicker. Stellen wir hier also einmal die Frage: “ Wer ist das ?” Oder besser ausgedrückt, wie macht er (der Erblicker) das Erblicken, sein erkennen. Wir kommen dann zu der Einsicht; würde das Erblickte nur für sich alleine stehen, könnte der Erblicker überhaupt nichts damit anfangen, er hätte kein Wort und keine Einfügemöglichkeit - in ein Ganzes - für das Geschaute.
Erst dadurch dass das Erblickte zu mehr gehört, im Grunde mehr ist als das jeweilig Einzelne, das Einzelne also immer nur Teil in einem aufeinander bezogenen System ist, kann es für die Person, in ihrem Raum, zu einem so genannten Begreifen kommen, kann es dazu kommen das diese Person ihre Welt erkennt - als Spiel eines sich aufeinander bezogenen Zeitraumes. -(Die Person die Position ihres erblickens - in ihrem Zeitraum orten kann).
Hier, innerhalb eines Raums, verhalten sich die Einzelteile in Relation zueinander, wobei aus der Perspektive, - der Aktion einer Betrachtung -, im Raum, ein diesem System zugehöriges begreifen - eine Form und Gestalt entsteht - ein sich an sich erinnern -. Die Person erblickt sich, ihre Position in ihrem Zeitraum. (im Spiegel ihrer Zeitlichkeit)
Was die Person erkennt ist ihre Position im System, sie kann sich im System ihrer Zeit, als Teil in einem sich zeitlich darstellenden Phänomens erleben. In ihrer jeweiligen Raumzeit. Sehen wir uns nun einmal näher an, welche Funktion hierbei die Perspektive im Erlebnisraum hat.
Es ist ein von der Person eingenommenes Paradigma (deren Bewusstsein) das die Person in ihrem Zeitraum, - mit der Einnahme einer Perspektive, in das System - hinein bindet - die Energie des Raumes zu einer Erscheinung und einen entsprechenden Begriff werden lässt. Und es ist auch gegeben, dass sich hier die Perspektiven, hier in diesem Raum, aufeinander bezogen bestehen. So dass sich aus der formlosen Energie des Raumes sich im Zeitraum Formfamilien bilden, die sich innerhalb unserer Erscheinungswelt, in unserer Zeit, als sich weiterentwickelnd verstehen, uns so erscheinen. Dieses ist eine existenzerhaltende Interpretation. Es geschieht um die Perspektive - realisierend - gemeinschaftlich zu festigen, - (Weltanschauungen entstehen aus diesen stabilisierenden Interpretationen)- Die Person tut dies um ihre Perspektive zu globalisieren und jenes wirkt wohl auch als eine genetische und morphogenetische Modifizierung Es ist also eine Interpretation (realisierende Aktion) innerhalb der allem zugrunde liegenden zeitlosen und gemeinschaftlichen Bewegung, innerhalb der ewig bestehenden, - ewig Wandlung ermöglichenden -, Unvereinbarkeit, zwischen zeitlichem Dasein und dem, - Wunderbaren -, Geheimnis unseres Daseins -. Und es ist somit auch das innerste jeder Perspektive, bevor sie sich dann, in der immer bestehenden Unvereinbarkeit, - in eine Zeitlosigkeit -, sich in das Geheimnis einer Allzeit, immer wieder auflöst.
LAO TZE sagt hirzu; “ Das etwas da ist, bedeutet Gewinn, aber erst das Nichts darin macht ihn nutzbar”
Im Gestern können die Menschen nicht anders, in ihrem Denken existiert (in der Person und Zeit) immer ein Anfang und natürlich (so) gegebener Weise auch ein Ende. In der Idee einer Weiterentwicklung, entsteht Jenes im Zeitraum, -- im global Gebunden-sein an eine Perspektive. Es ist also nicht einfach nur ,nein, es bezieht sich in jener Perspektive - ja - aktiv aufeinander - innerhalb einer unauflösbaren Unvereinbarkeit.
Solange also einer Person in ihrem Dasein keine von sich getrennte, separate (von ihrer Erfahrung --von sich als Person losgelöste) Perspektive zur Verfügung steht, ist sie im Grunde nur ein sich selbst nicht erblickender Ausdruck dieser sich bewegenden Perspektive, (ist Material, ein in sich relatives Geschehen) innerhalb einer Unvereinbarkeit und realisiert so nicht, - das Wirkende -, nicht die Paradoxie, die sich in (dieser) ihrer immer dualen - nur aufeinander bezogener - Handlungsweise verbirgt.
Zu einer bewussten Beteiligung an der Existenz ist es also erforderlich zurückzukehren zum Ort ihrer Entstehung, ihrer Anfangs-Perspektive. Im Raum der Personen zeigt sich dieser Ort als Sonne. Der Anfang und das Ende jeder Person. Man kann sagen, zu einem Ort wo Ostern und Weihnachten noch nicht zusammenfallen. Zu einem Ort, der -zwar- von jeder Voraussetzung frei ist, gleichzeitig aber anfänglich und auch zeitlich dual ist. (als Sonne die aus einer Unvereinbarkeit brennt)
Denn gerade das Leuchten des Feuers der Sonne stellt ja dar, jene geheimnisvolle Unvereinbarkeit von Geist und Materie. Fixiert die Person sich hier, in ihrer an sich paradoxen Existenz, nun, nur auf die Sonne (ihrem Erleben) erblindet sie in ihrem Licht. Fixiert die Person sich nur auf die klare Ursache, in der zeitlichen Relativität nur auf eine Realität und lässt sich auf das - Mysterium - des Lebens nicht ein, so stirbt sie als lebendige, als lebende Person.
Hier wird deutlich wie in der Existenz der Person die Weiterentwicklung (die Bewegung der Perspektive) mit der Sterblichkeit ihres Paradigmas verknüpft ist. In dieser gegeben Situation, in dieser ihrer zeitlichen Perspektive, existiert die Person im Lebendigen nur in einem Gleichgewicht (aus einem ihr nicht einsehbaren Selbst heraus)--zwischen diesen beiden Seiten ihres ihr zur Zeit (in der Zeit) selbst nicht zugänglichen Lebens. (ist sie gefangen in einem Leben,- in einer jeweilig persönlich gelebten Perspektive)
Die Person fängt an und endet mit der Sonne. Eine eigene, separate, Perspektive fehlt ihr zu sich, die ursprünglich menschliche Existenz. Das Bewusstsein zu sich selbst ist ihr so verborgen. Gott-Vater lenkt und leitet, realisiert in ihrer Welt immerzu neue Rätsel, im Schein einer bestehenden (dualen) Welt,
So geschieht das alles was die Person sich vornimmt oft scheinbar gründlich in die Hose geht. Auf diese Art lebt die Person in Unvereinbarkeit. Sie gleicht sich in einer Vorstellung eines sich Vervollkommnens, in ihrer zeitlichen relativen Welt, sich zu sich selbst, immer wieder an.(in neuer Interpretation)-(von Sonne zur Sonne) Bewegt sich so immer wieder hin, zu ihrer obligatorischen Spannungsauflösung durch den Tod der Person, um so, die ungelöste, ungelebte Unvereinbarkeit zwischen Geist und Materie, wieder zu verlassen, ihr Haften wieder aufzulösen. So verschwindet die Person immer wieder aus einer -aus einem gestern Gegebenen- einer angenommenen Perspektive.
In dieser weitgehend linearen Lebensart realisiert sich, durch die Sterblichkeit der Person, einen Neustart im System. Das System stürzt ab und das Programm kann neu aufgebaut werden. (In einem Raum, in einer Zeit) So gestaltet der Mensch sich, die Entdeckungsreise seiner Seele, in seiner irdischen Gestalt, jeweils, immer wieder aus einer (an sich) runderneuerten, jedoch auch, (an sich), originären Perspektive, in dem Raum in dem er sich als Person (und Seele?) zur Zeit aufhält, in dem er zur Zeit lebt, hier in der Begegnung und Auseinandersetzung mit anderen Perspektiven, Personen und Planeten.
Die Bewegung selbst, (das immerwährende Unbekannte) das allem zu Grunde liegende immerwährende Bewusstsein, ist für die Person, die in ihrer Form als Person ja nur eine Aktion eines erblickenden Menschen ist, ist aus dieser personellen Perspektive das Zusammenspiel ihrer zeitlicher Existenz nicht einsehbar. Denn dort wo sie in ihrem Erleben von der Perspektive -Zeit - abhängt, ist ihr Lebensraum, in der Zeit ist sie, ob sie nun will oder nicht, (in einem Anfang) gezwungen zu reagieren, sich in ihrem Leben zu bewegen, zu handeln, zu unterscheiden.
Ihr Leben besteht hier auf der Grundlage eines Unterscheidens, - ein sich teilen -, was Schwingung zeugt und zeugt. Wäre dieses Unterscheiden nicht, so bestünde auch das Bestehende hier nicht.
Dies ist erkennbar und somit ist auch erkennbar, dass es “GanzAnderes” gibt, welches im jeweiligen Raum nicht erkblickbar ist. Das Geheimnis unseres Lebens, welches sich aus einem sich dessen bewusstsein, aus einer Essenz heraus gestaltet. Der Tod, das Paradox, jene Unvereinbarkeit (eine Existenz) die ja so anders ist als jede Eigenschaft einer Perspektive und letztlich - mit einem tun in der Zeit - nur in einem Prozess ermöglicht werden kann.
Wird nun aber doch daran festgehalten, das nicht Erkennbare zu erkennen, wird letztlich versucht, das nicht Erkennbare, das Unbekannte, als eben solches zu vermeiden. Dort ortet die Person sie nicht, im Raum, die immer wirkende Unvereinbarkeit (geheimnisvolle essenzielle Lebenskraft - das Selbst -.
So ein Haften dient der Existenzabsicherung und kommt aus den Instinkten des Körpers. Das Denken kann den jeweiligen Raum nicht verlassen, - kann nicht Nichtdenken -, kann ihren Anfang, ihre eingenommene Perspektive nicht verlassen. Selbst im Islam, in dem es zentral um diese Erkenntnis geht, die Gefangenschaft die durch die Sonne entsteht, dieses personelle Situation erkannt ist. “Es gibt keinen Gott, außer Gott “ (Wir sind als Person nur die Bewegung (Aktion) aus einem unaussprechlich Undenkbaren)-- wo Zeit (aus dieser Erkenntnis) an die Bewegung des Mondes (sich nur sich gleichen--Authentizität) und nicht an eine konstante Sonne (eine -die-erlebte Liebe) gebunden wurde, sieht es praktisch in unserer Zeit anders aus, klammern die Personen sich weiter an ihre vergängliche Perspektive. “hah”-Anstatt ein all-ha- lieber einen allmächtigen Gott “Alla-a
Das Antlitz des Menschen besteht in seiner Person aus dieser Zwiespältigkeit. Die Person kreiert, praktiziert lieber Kriege und Sexualität, (Aktion zur Reproduktion)
Dieses Tun scheint scheint der Person in der Regel wohl doch spannender und wohl auch weniger beängstigend, ja sie begreift ihr haftendes Handeln (in der Absicherung der jeweiligen - nicht selten heilige - Perspektive), in der Regel, sogar als Existenz stabilisierend, (Der Erfolg in den Industriestaaten -oder noch mehr in den Ideen sozialistischer Weltbeherschungsideen) Und so versucht die Person dem Abenteuer des weniger Überschaubaren, sie beängstigendem Unbekannten, der Unerschöpflichkeit (des zeitlichen sowohl als auch) der Unvereinbarkeit zu entkommen.
So geschieht das Handeln des Person, in der Regel, aus einer Existenz absichernden Perspektive, und würde sie hier (in ihrer materiellen Lebensspanne) ihre jeweilige Perspektive in Frage stellen, (eine Totale Gegenwart leben) so wären ihr Sterben und Werden gleichzeitig (-- kein Anhaften am Erblickten--)
Um nun aber die Verbindung zur Unvereinbarkeit und eben zum ewigen Geburtsvorgang jener zeitlichen Perspektiven, zur Quelle unserer Existenz, aufrechtzuerhalten, genau darum gibt es, zumindest im bisher praktizierten Leben (Paradigma) der Personen, einem unausweichlich gelebten Tod derselben. (eine unbewusst total gelebten Hingabe des Menschen, mit Hilfe einer separierten, personellen Existenz) Begreifen wir jenes, so kann uns ein Licht aufgehen, dass die immer wieder von Personen praktizierten Kriege, so, zu einer überpersonellen Kulturaktion gehören, mit der die Personen gemeinsam versuchen sich zu vervollkommnen, sich in eine gemeinsame - neue - Stimmigkeit, über ihre personelle Selbstabsicherung hinaus, versuchen den Wandel in ein Neues zu praktizieren.
So gelebt kann (in solch einer Perspektive) die Person sich voll und ganz dem Erhalt, dem Erleben ihres personellen Lebens zuwenden, das andere (Andere,- die Bewegung selbst) die Verantwortung, übernimmt so ihr allmächtiger Gott (der Anfang). Als die Zentrale in einer zeitliche Fiktion, jene Zentrale in ihrer (einer) gemeinsamen Erlebniswelt, als ein angenommenes Schicksal, und so wird, in dieser Erlebniswelt für sie möglich, die wirklich wunderbare Erfahrung der Hingabe an das Leben. Das Erlebnis eines all umfassend über sich - über das vollkommen Bestehende - hinaus, des sich - Eins- Erlebens im Prozess ihres eigenen Tanzes und Bewegung. Sich eins Erleben mit Allem. (zurück zur Sonne, die Geburt-totaler Erinnerung))
Die Person begegnet so ihrem eigenen Ursprung, dem Licht, der Bewegung selbst, wird im Erleben eins mit ihrem eigenen Namen, mit ihrer eigenen Perspektive und Tun - und wird jetzt Zeuge dieser, ihrer eigenen ursprünglich immerwährenden GeburtsBewegung. Die hingegen in dieser Form, in der Zeit, in einem Raum, nur als unvereinbar, unerschöpflich, und in Form einer Unbegrenztheit, gesehen und erlebt werden kann.
Hier in der ewig wirkenden, für sie nicht denkbaren aber erlebbaren Unvereinbarkeit besteht kein Unterschied zwischen ihr - und der Idee der Perspektive. Hier ist der Mensch selbst- eine einzigartige Idee. Er gibt so Zeugnis ab, aus einer freien Ursprünglichkeit, einer jetzt alles umfassenden Unvereinbarkeit. (geschieht ein Leben ohne Anfang oder Ende ) Er ist, was er sieht, was er träumt, in diesem seinem Raum. So ermöglicht der Mensch seiner Person und ihrem Gott die Freiheit, befreit die Person von immer nur einer separaten Perspektive. Die Person und die Perspektive werden als Identität, als ungetrennte Weltseele erlebt. (Ich und das Leben sind Eins (Person und Sonne entspringen ein und demselben Bewusstsein))
Existenzabsicherndes Verhalten der Person wird als ein Konzept (Perspektive als Bestandteil in einer jeweiligen Erscheinung) erkannt. Die Gleichgewichtigkeit (an nichts haften), das Ermöglichen einer umfassenden Idendität selbst, (die Authentizität) löst die Illusion eines Zieles ab.
Es wird erkennbar, dass nur dort Unvereinbarkeit besteht wo nur eine separate Perspektive gelten soll, wo die Unvereinbarkeit (die Energie des Raumes) als etwas Geteiltes, aber nicht in seiner wirkenden Wirklichkeit -selbst.- begriffen werden kann.
Zu dieser Zeit aber (in Übergangszeiten) entstehen oft noch interessante reflektorische Erscheinungsformen in einem jeweilig personellen Raum, wenn eine Perspektive aus unterschiedlichen Räumen stammt, (unterschiedliche Relativitäten) in einer Perspektive raumübergreifend verbunden sind, und somit in einem jeweiligen Raum ein Kontakt mit einem anderen Raum besteht. Hier wirken Perspektiven aus mehreren Räumen, in einem Raum. (mehrere lineare Perspektiven, mehrere Wahrheiten gleichzeitig in einem Raum) Dies destabilisiert die personelle Perspektive im jeweiligen Sonnen-Raum, schafft hier eine höhere, auch chaotische Beweglichkeit (ein Kontrollverlust) derselben. Verschiedene neue, chaotische Perspektivformen) können sich in nur einem Zeitraum äußern. Bewusstseinsbilder erscheinen als Kontakt mit Außerirdischen (innerhalb eines Sonnensystems) Erinnerung an andere Leben, Erleben von irgendwelchen persönlich erlebten Wundern u.s.w. Hier lebt die Person in einem Übergang zwischen räumlicher und linearer Zeit, in einer Zwischenwelt, in einer zeitlich haftender und noch geteilter Unvereinbarkeit.
Verfestigen solche Ereignisse sich in einem Raum werden sie allerdings zu schwer aufzulösenden Konditionierungen. ( (Leidenschaft der Götter) (Menschen die sich Göttern opfern). Nonnen die sich dem Meister hingeben. Stopp nu ist aber genug ! Obwohl, schön ist es schon. Gehen wir noch mal zu den Verhältnissen von - Perspektive + Raum + und Unvereinbarkeit -
All diese Begriffe sind dem Menschen ja möglich, weil er mehr ist als das jeweilig Einzelne. So kann der Mensch erkennen: Die Perspektive ist ein Konzept im jeweiligen Raum und nur eine Aktion im Prozess im Phänomen des Lebens.
Auch der jeweilige Raum ist letztlich eine Perspektive und zeitliche Erscheinungsform.
Die Unvereinbarkeit dagegen ist ein Erkennen des Menschen, der in seinem jeweiligen Raum wohl schon den Ort der Unvereinbarkeit ermitteln kann, dabei aber in seinem Leben immer angewiesen bleibt auf eine Perspektive und wenn auch letztlich eben auf deren Vergänglichkeit (auf das verstehen des nicht Verstehbaren). Die Person bleibt also auch hier in dieser Zeit, in seinem Erleben, auf eine Perspektive (auf die Realisierung der Unvereinbarkeit) angewiesen
Denn auch die Unvereinbarkeit basiert letztlich also auf einem Konzept. (Aufwachen) Gott befreit sich von seiner Idee (von einer Vollkommenheit), wird eins (mit seinem eigenem Bewusstwerden - einem Prozess) mit sich selbst. (so beginnt die Perspektive zu reisen) Der freie Mensch beginnt zu feiern, beginnt zu tanzen außerhalb von Rhythmus und einer haftenden, vorgegebenen Perspektive Der Mensch unterscheidet nicht, er lebt in einem Erblicken, in einem, sich seiner Bewusst werden.
Das Konzept “Unterscheiden”, Die Perspektive sorgt nun für sich selbst, kann sich jetzt von den Notwendigkeiten befreit,- offenbaren. Die Perspektiven fungieren für den Menschen als Endeckungsfahrzeuge im Raum. Der Mensch wird Zeuge seines Erlebens, seiner Freude, einer immer neu hervorgebrachten personellen Existenz. (das Programm Konzept- die Person)
Auch die Unvereinbarkeit wird erkannt als ein Konzept, als die zur Zeit ursprünglichste Erscheinungsform unserer bisher entdeckten Perspektiven, die in ihrem Urgrund, in der Zeit als eine ungetrennte Perspektive, aus Begegnung und Prozess besteht.
In ihr ist der Beobachter sich der Ungetrenntheit, der Involviertheit (Räumlichkeit) seiner Betrachtungsperspektiven bewusst. Aus dieser Perspektive ist sein jeweilig Bestehendes immer Optimal (es ist wie es ist). Ein sich mit uns selbst offenbarendes Phänomen.
Der Betrachter erblickt sich, mit Hilfe einer Perspektive, selbst, im Prozess seiner Bewegung. Die Unvereinbarkeit stellt sicher, dass die Perspektive nicht endet sich zu bewegen, auch ohne das sie sich ständig, um lebendig zu bleiben können, gegenseitig (in der Zeit) vernichten und gebären muß.
Allerdings mit dieser Perspektive kann nichts bewerkstelligt werden.(Weiterentwicklung u.s.w.) In ihr ist der Pulsschlag des Lebens das immerwährende Unbekannte. Aus diesem Unbekannten erwachsen mit dieser Perspektive, in einer unbegrenzt wirkenden Unvereinbarkeit, für den Menschen, unendlich neue Erfahrungsmöglichkeiten.(Der Weg selbst ist das Ziel -die Freiheit -und Freude des Lebens)
Die Quintessenz also ist, dass jede Erscheinung, in ihrer Grundsubstanz, ein, in der Zeit erlebter Wandlungsvorgang ist, welcher nur dadurch dass er selektiert und aufgetrennt wird, als Erscheinung wahrgenommen werden kann. Ein Träumer ist es, der festhält an der Realität einer an die Sterblichkeit gebundene Perspektive.
Eine immer wirkende Unvereinbarkeit, Unterscheidung der Perspektiven untereinander garantiert ja auch ohne Sterblichkeit ihren stetigen Wandel.
Die Andersartigkeit (das Fremde und Unbekannte) bedroht hier unser Leben nicht mehr. Denn gerade aus der Unvereinbarkeit zwischen Geist und Zeitlichkeit erwachsen die Perspektiven und unbegrenzten Gestaltungsmöglichkeiten.
Dort wo die zeitbindenden Perspektiven als gestaltendes Tun des Menschen verstanden werden - ergibt sich - das es letztlich nur darum geht, sich dem Geheimnis und Wunder des Lebens zu öffnen, sich im Prozess des Lebens zu orten - und sich seiner Ursprünglichkeit bewusst zu werden - als Person - die Freiheit des Menschen zu entdecken -, im Geheimnis, und der Unendlichkeit einer Unvereinbarkeit.------->nach oben -----> Portal
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